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Gewinnspiel: Jabra Revo Wireless und Move Wireless Bluetooth-Kopfhörer

Le 13 mars 2015, 08:10 dans Humeurs 0

Die Produkte von Jabra sind einigen von euch vielleicht ein Begriff. Hier habt ihr die Möglichkeit zwei Bluetooth-Headsets zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst und mehr erfahrt ihr in dem folgenden Artikel.

In den nächsten Tagen wollen wir hier zwei Produkte von Jabra verlosen. Mit dabei ist das Revo Wireless, ein Bluetooth-Headset für knapp 125 Euro und es gibt mit dem Move Wireless noch ein Bluetooth-Headset für knapp 85 Euro.

Wie der Preisunterschied verrät, wildern beide in einem unterschiedlichen Gebiet. Der Revo ist etwas hochwertiger als der Move. Ich habe aber beide in den letzten Tagen Probe gehört und den Revo etwas länger im Einsatz gehabt und würde in dieser Preisklasse beide in Betracht ziehen. Für mich gibt es da nur einen Nachteil, denn beiden fehlt eine wichtige Funktion.

Seit einigen Jahren nutze ich jetzt immer wieder On-Ear-Kopfhörer, was ich bei diesen Dingern aber schätzen gelernt habe ist aktive Geräuschunterdrückung. Eine Funktion, die diese beiden Modelle nicht haben. Zumindest beim Revo hätte ich mir das dann doch schon gewünscht. Der Sound ist, bei beiden, gut, zumindest für meine persönlichen Bedürfnisse. Unterwegs vermisse ich aber die Option für aktive Geräuschunterdrückung. Schade, denn der Sound, der Preis, der Lieferumfang und die Materialwahl können echt überzeugen.

Bei den Revo Wireless ist mir außerdem noch aufgefallen, dass die Nutzung der Touch-Regler an der Seite viel Gewöhnung benötigt und nicht in jeder Situation praktisch ist. Hier hätte ich mir klassische Tasten zum Steuern der Kopfhörer gewünscht. Dafür ist er angenehm leicht und lässt sich, ebenfalls eine für mich wichtige Funktion, bequem zusammenklappen.

Beide Kopfhörer sind recht stabil, sehen gut aus (nicht unwichtig für viele) und haben eine gute Akkulaufzeit. Weitere Details zum Move Wireless gibt es hier und zum Revo Wireless hier. Doch wir wollen euch die Möglichkeit geben, mal selbst einen Eindruck von einem der beiden Bluetooth-Kopfhörer zu machen.

Ihr könnt euer Glück deutlich steigern, wenn ihr diesen Beitrag öffentlich in einem sozialen Netzwerk teilt. Denkt daran, dass der Beitrag wie gesagt für alle sichtbar (also vor allem für uns) ist und packt den Link zu diesem mit in euren Kommentar. Pro Netzwerk und öffentlichem Beitrag bekommt ihr jeweils ein Los extra. Ihr könnt also maximal vier Lose für das Gewinnspiel sammeln.

Das Gewinnspiel geht bis zum 22. Februar 2015 um 20 Uhr. Die Gewinner werde ich voraussichtlich in der Woche darauf bestimmen. Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und eine Postanschrift in Deutschland besitzen. Sobald die Gewinner ermittelt wurden, werden wir dies außerdem auch in diesem Beitrag in Form von einem Update bekannt geben http://www.comebuy.com/kopfhorer-741.

Teufel Massive – Komfortabler Kopfhörer zum fairen Preis

Le 5 mars 2015, 04:27 dans Humeurs 0

Mit dem Massive bringt Teufel ein weiteres Paar Kopfhörer auf den Markt, welche trotz ihres erschwinglichen Kaufpreises von rund 100 EUR ein "massives" Klangerlebnis bieten und in allen Situationen, mobil oder zuhause, beim Gaming- oder Filmgenuss, einsetzbar sein sollen. Teufel will mit dem Massive auf das Fan-Feedback vom älteren Aureol Massive reagieren und eine rundum hochwertigere und komfortablere Erfahrung für den Benutzer kreieren. Ob diese Versprechen trotz des niedrigen Kaufpreises eingehalten werden, untersuchen wir jetzt im folgenden Test.

Ein Statement setzt gleich nach dem Auspacken die Optik. Der Massive macht einen hochwertigen Eindruck bzgl. des Materials und des Aussehens. Zwar sind die Außenseiten der Ohrmuscheln nur mit mattgrauem Kunststoff versehen, allerdings wirkt die silbern glänzende "Teufel Massive"-Aufschrift sehr elegant und sticht ins Auge. Außen an den Ohrmuscheln befestigt ist ein Gelenk, mit dem sich die Ohrmuscheln sehr platzsparend einklappen lassen, damit der Ohrhörer problemlos in die mitgelieferte Tasche passt und außerdem auch als DJ-Kopfhörer auf einem Ohr benutzt werden kann, vor allem durch seine geschlossene Architektur. Hier bemerkt man auch die hochwertige Verarbeitung des Massive, das Gelenk und der daran befestigte Bügel sind komplett aus Metall und mit mehreren (sichtbaren) Schrauben miteinander befestigt. Dadurch entsteht eine sehr gute Stabilität und das Ganze sieht nebenbei noch cool aus. Am Bügel lässt sich wie immer die Höhe verstellen und trotz der Stabilität geht dies auch dann problemlos von der Hand, wenn er gerade auf den Ohren sitzt. Ohnehin müssen wir festhalten, dass der Massive mit seinen 310g Gewicht sehr bequem ist, der Bügel ist mit Protein-Leder überzogen und drückt auch nach längerer Benutzung nicht am Kopf. Noch besser aber gefällt uns der zum einen optisch ansprechende und gleichzeitig komfortable Protein-Lederüberzug bei den Ohrmuscheln. Diese umschließen die Ohren komplett und die weiche Schaumstoffschicht innen ist dick genug, damit die 50 mm Treiber nicht an die Ohren anstoßen. Der Teufel Massive hat außerdem eine Impedanz von 32 Ohm, eine Maximalleistung von 1000W und einen Frequenzbereich von 10 bis 22000 Hz.

Wie bereits erwähnt ist der Massive ein geschlossener test kopfhörer, soll also den Zuhörer von Außengeräuschen abschotten. Dies funktionert eher mäßig. Klar, alle Klänge sind deutlich gedämpft, aber ein richtiges "Abschotten" gelingt dem Massive (zumindest, wenn man nicht selbst die Lautstärke etwas höher dreht) weniger, das kennen wir besser. Wirklich störend wird es unserer Meinung nach allerdings auch erst, wenn die Außenquelle selbst eine höhere Lautstärke hat. Dabei kommt es aber darauf an, wieviel Wert man auf die tatsächliche Abschottung legt, oder ob einem die Dämpfung schon ausreicht.

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Kopfhörer zwei Klinkenkabel sowie ein 3,5mm auf 6,35mm Adapter. Diese Kabel sind nicht wie noch beim Aureol Massive Spiralkabel, da die gewöhnlichen geraden Kabel (hier übrigens stoffbezogen) einfacher zu handhaben sind und Teufel hier schlichtweg den Nutzerkomfort erhöhen wollte. Außerdem sehen wir noch eine großzügig bemessene Tasche, die mit zwei Schnüren verschließbar ist und mit der sich der Massive sehr komfortabel transportieren lässt.

Klang

Ohne weitere Vorüberlegungen machen wir uns also gleich ans Eingemachte: den Klangtest. Erst einmal wollen wir dem Massive etwas Elektronisches zuspielen, also greifen wir zu "Arguru" von Deadmau5. Und wie wir es von Teufel gewohnt sind, ist beim Massive der Name Programm. Der Kopfhörer trumpft von Anfang an mit kräftigem Bass auf. Der Kickbass zu Beginn wird kraftvoll mit Nachdruck dargestellt und weist einen Tiefgang, der für diese Preisklasse wirklich erstaunlich ist. Teufel weiß eben, wie man einen starken Bass inszeniert. Auch in der Mitte des Liedes, wenn die rhythmischen Klatschgeräusche dazukommen, bleibt der Bass kraftvoll erhalten und der Synthesizer kann sich ins Geschehen gut einfügen. Auch beim Solis & Sean Truby Remix zu Protocultures "Timeless" stellen wir eine voluminöse Wiedergabe aufgrund des Tiefgangs fest, die den Benutzer atmosphärisch einhüllt. Nach knapp zwei Minuten kommt dann der Gesang dazu und hier zahlt dann der Massive ein wenig den Preis seiner Basskraft: Insgesamt wird das Klangbild ein wenig zu dumpf, sodass der Gesang nicht ganz so harmonisch zur Geltung kommt und weniger lebendig klingt. Man kann aber in dieser Preisklasse nun mal keine hohe Präzision in allen Bereichen erwarten. Der Synthesizer im Hauptteil des Liedes klingt ebenfalls ein wenig dumpf. Das trübt zwar die Laune während des Hörens nicht, da die Sounds nicht wirklich verschwinden oder z.B. vom Kickbass übertönt werden, allerdings fehlt unserer Meinung nach ein wenig die Harmonie bei zarteren Tönen, zumindest in dieser Musikrichtung. Wer allerdings einen kräftigen Klang mag.

Krüger&Matz stellen Classic Smartwatch vor

Le 2 février 2015, 08:36 dans Humeurs 0

Der polnische Hersteller von elektronischen Geräten, Krüger&Matz, stellt seine erste Smartwatch vor: die Classic Smartwatch.

Die Classic-Smartwatch von Krüger&Matz kommt vom Design her am nächsten an die ASUS ZenWatch ran. In ein Metallgehäuse eingelassen befindet sich ein 1,6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Im Gehäuse mit der Größe von 45 x 40 x 11 mm befindet sich, neben einem Bluetooth 4.0 LE-Chip, ein Pedometer und ein 315 mAh starker Akku wieder.

Das auf Linux basierende Betriebssystem der Uhr wird von einem MediaTek Aster MT2502 verarbeitet. Ersteres beinhaltet unter anderem 3 analoge und 1 digitales Watchface. Auch mit inbegriffen sind die Möglichkeiten, Anrufe über den integrierten Lautsprecher und das Mikrofon zu tätigen, Smartphone-Benachrichtigungen zu erhalten, Musik fernzusteuern und die Kamera fern auszulösen.

Die nach IP67 zertifizierte und damit bis zu einem Meter und 30 Minuten lang wasserdichte Uhr kann mit iOS-Geräten ab Version 7 und mit Android-Geräten ab Version 4.3 verbunden werden. Die 50,3 Gramm schwere Smartwatch ist zu einem Preis von umgerechnet circa 83 Euro in Polen verfügbar. Ob und wann die mit 2 Jahren Garantie ausgestattete Uhr nach Deutschland kommt ist noch unklar. Weitere Infos erhaltet ihr auf der polnischen Seite von Krüger&Matz.

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